Ein Kölner im Fegefeuer

Ein Kölner Apotheker des Severinsviertels erlebt seinen Tod als Beginn eines rückwärts gerichteteten neuen-alten Lebens.
Er bemüht sich um Erklärungen über den Sinn dieser Fegfeuerstrafe und entdeckt dabei allerlei über sich und sein nicht sonderlich religiöses Leben, das ihn vom Übergang in ein erlöstes Dasein ausschließt.

Ein Roman mit Ironie, ein bisschen Tiefgang und Reflexionen über die „kölsche Seele“.

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